Ein langer Weg zu Kenntnissen

Meine Mitstudenten sind unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Prioritäten. Eine davon wohnt zu Hause, bei Eltern, jemand entschied sich dafür, eine Wohnung zu mieten; jemand teilt eine Wohnung auf 2 Menschen, um weniger zu bezahlen.

Ganz normal, oder? Es gibt aber auch komische Helden. Zum Beispiel die Leute, die in Düsseldorf wohnen. Diese Typen müssen täglich mehr als eine Stunde im Zug verbringen. Es ist aber noch nicht schwer im Vergleich zu einem Menschen, der verpflichtet ist, jeden Tag aus Koblenz nach Köln zu fahren.

Unglaublich, oder? Fahrkosten für 22 Tage (alle Werktage fast jeden Monat) ist ein riesiger Betrag, den man besser für die Mietkosten ausgeben würde.

Es hängt aber auch davon ab, welche Methoden der Erziehung die Eltern nutzen. Falls sie sein 70-Kilo-Baby nicht weglassen wollen, ist das für sie kein Problem, das Geld nicht zu sparen.

Was denkt ihr darüber? Würdet ihr ihre Kinder nach dem Abitur und Uni-Bewerbung freilassen? Oder schon? Oder nie?

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Autor: colognski

Blogger

Ein Gedanke zu „Ein langer Weg zu Kenntnissen“

  1. Meine Tochter 15 Jahre weiß jetzt schon es kann nicht weit genug weg sein.Mein Sohn immerhin 100/150km weit weg mit Zimmer in der Town …..aber wie du sagst es ist eine Erziehungssache.Sie sind sehr selbständig erzogen arbeiten neben der Schule zum Taschengeld aufbessern und haben Aufgaben im Haushalt.
    Gruß vom 🦄

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